Die Indmatec GmbH druckt PEEK in 3D mittels der FFF-Technologie

Autor: Prof. Dr. Brando Okolo

Die meisten kommerziell erhältlichen FFF-3D-Drucker (Fused Filament Fabrication) verwenden Extruder, die Materialien bei Temperaturen bis zu 300°C verarbeiten können. Für die meisten Hochleistungs-Polymere (vor allem Thermoplasten) mit Schmelzpunkt jenseits von 300°C wie PEEK, PTFE oder PPSU bedeutet das, dass sie nicht für die Herstellung von Teilen mittels der FFF-Technologie benutzt werden können. Die Einführung eines Extruders mit Vollmetall-Hot-End, welcher Temperaturen bis zu 400°C erreichen kann, eröffnet neue Chancen, mehr Materialien für industrielle Anwendungen mittels dieser Technologie zu verarbeiten.

Kleine und mittlere Unternehmen treiben den Prozess voran, welcher Länder wie Deutschland zu einer global erfolgreichen Industrie gemacht hat. Diese Sparte der Wirtschaft verdient ungehinderten Zugang zu 3D-Druck-Technologien. Unglücklicherweise erschaffen die Kosten industrieller 3D-Druck-Anlagen eine großen Hürde für Unternehmen, die den 3D-Druck in ihre Arbeitsabläufe integrieren möchten.

Indmatecs Arbeit an der kostengünstigsten der 3D-Druck-Technologien (der FFF-3D-Drucker) ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen einen 3D-Drucker zu erwerben, aus einer Vielzahl an technischen Polymeren auszuwählen und hochqualifizierte Beratung für den 3D-Druck in ihrem Unternehmen zu erhalten.

Indmatecs Demonstration der technischen Machbarkeit, ein Material wie PEEK mittels eines FFF-3D-Druckers zu verdrucken, ist ein wegweisender Schritt vorwärts für die Industrie. Sehen Sie hier mehr: https://www.youtube.com/watch?v=ZaFYimxFPmM&feature=youtu.be

Vereinbaren Sie einen Termin mit der Indmatec GmbH und bringen Sie Ihr Unternehmen vorwärts.

 

Kontakt:
Prof. Dr. Brando Okolo brando.okolo@apiumtec.com