Bahnbrechende Erfindung im FFF-3D-Druck: Apiums Drucker der P-Serie

 

Die Einführung von FFF 3D-Druck-Technologien in industriellen Anwendungen ist, mit der Verarbeitung von Hochleistungspolymeren, erst der Beginn des industriellen Umschwungs.

Mit der Einführung des ersten PEEK-Filaments im März 2015 durch die Apium Additive Technologies GmbH (ehemals Indmatec GmbH) wurden neue Möglichkeiten im Bereich der FFF-3D-Druck-Technologie ermöglicht.

Apiums innovative Arbeit zur Entwicklung eines 3D-Druckers führte im November 2015 zur Markteinführung des  "HPP 155", dem weltweit ersten FFF 3D-Drucker, der speziell für den Druck von PEEK entwickelt wurde.

Diese bahnbrechende Technologie hat revolutionäre Perspektiven eröffnet, die in der breiten Masse der Fertigungswege niemals für möglich gehalten wurden.

Im November 2016 kündigte Apium, als Marktführer im FFF 3D-Druck mit PEEK, die Entwicklung der neuen 3D-Drucker der P-Serie an; Apium P 155 und Apium P 220 - welche speziell für den Einsatz mehrerer Materialien entwickelt wurden. Dies ermöglicht den Anwendern eine Vielzahl von Hochleistungspolymeren, vor allem PEEK, PVDF, POM-C und PEI 9085, in nur einem 3D-Drucker zu verarbeiten.

Einer der hervorstechenden Eigenschaften von Apiums 3D-Druckern der P-Serie ist ihre Fähigkeit zur nahezu grenzenlosen Verarbeitung von Hochleistungspolymeren. Die hochmoderne Druckkopftechnologie, sowie Apiums Controlling Software mit 65 einstellbaren Parametern, ermöglicht es den Anwendern, die Steifigkeit, Dichte, Kristallinität und viele andere Materialeigenschaften auf einfachste Weise zu steuern.

Apiums erste Druckergeneration der P-Serie; Apium P 155, ist mit einem Vollmetall Druckkopf ausgestattet, welcher in der Lage ist bis auf 520 °C aufgeheizt zu werden. Des Weiteren verfügt er über ein bis auf 160 °C aufheizbares Druckbett. Apium vereint die herausragenden Eigenschaften von Hochleistungspolymeren mit deutscher Ingenieurkunst, um komplexe Geometrien wie zum Beispiel Wabenstrukturen und geschlossene Hohlräume zu realisieren. Hierbei werden deutliche Material und Gewichtseinsparungen möglich. Zudem lassen sich Unterbaugruppen mit weniger Produktionsschritten in nur einem einzigen Druckteil vereinen.

Kontakt:
Prof. Dr. Brando Okolo brando.okolo@apiumtec.com