Apium Highlights vom International PEEK Meeting, Washington, D.C.

Organisiert vom The Implant Research Center der Drexel Universität und Exponent, Inc., gesponsort von Invibio Biomaterial Solutions, fand das 3. International PEEK Meeting vom 27.-28. April 2017 in Washington, D.C. statt. Das Meeting vereinte Ingenieure, Wissenschaftler, Aufsichtsbehöreden und Klinikärzte. Über 40 Abstracts und Posterpräsentationen wurden vorgestellt, ebenso wie Vorträge mit dem Fokus auf medizinisch implantierbarem PEEK.

Apium; Marktführer im Schmelzschichtverfahren (FFF) für PEEK, war Teil des Meetings um seine Erfahrungen bezüglich des 3D-Druckens von PEEK und die verschiedenen Aspekte seiner Technologie zu teilen.

"Obwohl additive Fertigung im medizinischen Bereich noch in den Kinderschuhen steckt, denken wir dennoch, dass sie die Herstellung von Implantaten in Bezug auf Geschwindigkeit und Genauigkeit erleichtern kann."
Steve Kurtz, Ph.D., Implant Research Center, Drexel University (Philadelphia, PA, USA)

Das Meeting unterstrich klar die Vorteile, welche additive Fertigung für Medizinprodukte, besonders patientenspezifische Implantate, bereit hält. Additive Fertigung kann lebensrettende Lösungen für zeitkritische Operationen in der prä-operativen sowie der Eingriffsphasen liefern.

Weiterentwicklung im PEEK 3D-Druck

Mit ihrem Engagement für innovative Lösungen für industrielle Anwendungen stellt Apium seine neuen 3D-Drucker, die Apium M-Serie: entwickelt für medizinische Anwendungen, auf der Formnext 2017 vom 14.-17. November in Frankfurt vor. Die Apium M-Serie soll umfassende Möglichkeiten für die Medizinindustrie liefern um Leben zu retten.