Aniwaa wählt Apium P220 zu den besten professionellen 3D-Druckern für PEEK und Ultem™.

Mit einer monatlichen Anzahl von über 200.000 Besuchern ist Aniwaa die größte Vergleichsplattform für professionelle 3D-Drucker und aufkommende Technologien. Das Onlineportal krönt jedes Jahr die besten Produkte aus der 3D-Druckindustrie in mehreren verschiedenen Kategorien wie beispielsweise auch die Kategorie “Bester professioneller PEEK/Ultem™ 3D-Drucker 2019”.

Aniwaa erwählt die besten industriellen professionellen 3D-Drucker in dieser Kategorie. Der Fokus liegt auf der Bearbeitung von PEEK (Polyetheretherketone), PEI Ultem™  sowie weitere Hochleistungsmaterialien. Diese Materialien sind optimal geeignet für technische Anwendungen, welche eine hohe Beständigkeit gegenüber Temperaturen und Chemikalien sowie ein geringes Gewicht voraussetzen. Hochleistungspolymere können Metalle wie Stahl oder Aluminium aufgrund ihrer vergleichsweise hohen mechanischen Eigenschaften ersetzen.

Aniwaa - Apium P220 unter den besten professionellen 3D-Drucker

Die einzigartigen Eigenschaften dieser Materialklasse erschweren ihren Verarbeitungsprozess erheblich. Die Schwierigkeit liegt einerseits darin, die notwendige Temperatur zur Verarbeitung der Materialien zu erreichen und andererseits im Temperaturmanagement. Genauer genommen ist es wesentlich, die Temperatur des Bauteils in der Nähe der Glasübergangstemperatur zu halten, um eine gute Schichthaftung zu erzielen, während die Abkühlphase kontrolliert verlängert wird, um die Spannungen im Material schrittweise abzubauen und hohe Kristallinitätsgrade zu realisieren.

Die meisten im Handel erhältlichen Schmelzschichttechnologien und professionellen 3D-Drucker verwenden eine beheizte Baukammer. Diese Bauweise hat einen entscheidenden Nachteil: die Unfähigkeit den Grad der Kristallinität zu kontrollieren.

PEEKs einzigartige Eigenschaften bspw. sind auf seinen speziellen Grad an Teilkristallinität zuzuordnen. Bei unzulänglichem Temperaturmanagement verfestigt sich die PEEK Schmelze in einem unkristallinischen Zustand und bietet nicht die erwünschten mechanischen Eigenschaften. In solchen Fällen wird das Tempern als eine Nachbehandlungsmethode eingesetzt, wobei man das Bauteil mithilfe von Wärmebehandlung über längere Zeit auf seine Glasübergangstemperatur (Tg) erhitzt. Dieser Prozess kann allerdings zu Verformungen und unzureichenden Kristallinitätsgehalt führen.

 

Apium P220 ist einer der besten professionellen 3D-Drucker

Aufgrund der oben genannten Umstände gibt es nur wenige im Handel erhältliche professionelle 3D-Drucker, die in der Lage sind, Hochtemperaturpolymere in den gewünschten teilkristallinen Zuständen zu drucken. Dies verdeutlicht die Überlegenheit der Apium P220 Systeme. Die Maschine verwendet ein zum Patent angemeldetes adaptives Heizsystem, welches eine präzise Materialbearbeitung bei der richtigen Temperatur, den benutzerdefinierten Bereichen sowie der richtigen Zeit ermöglicht. Dies hat zur Folge, dass die thermischen Einflüsse auf das Bauteil während des gesamten Druckvorganges kontrolliert einwirken können. Dieser einzigartige Ansatz stellt sicher, dass der Aufbauprozess von dem gedruckten Bauteil kontinuierlich gesteuert werden kann und die teilkristalline Phase gezielt aufgebaut wird. In seiner Gesamtheit macht dieser Prozess das Tempern überflüssig. Gleichzeitig wird ein höherer Grad an Kristallinität erzielt und das Risiko geometrischer Verformungen verringert. Folglich erreicht der Apium P220 bei PEEK eine Kristallinität von 29-32% und erzeugt vergleichbare mechanische Eigenschaften wie Bauteile, welche durch das Spritzgießen gefertigt werden.

Die Tatsache, dass Aniwaa den Apium P220 3D-Drucker unter den besten im Handel erhältlichen Maschinen erwählt hat, ist ein eindeutiger Beweis für die Leistungsfähigkeit der Maschine und befürwortet das adaptive Heizsystem von Apium.

Wussten Sie schon?

Durch die Adaption der Apium P-Serie für die Spritzgussproduktion konnte LIM Technics eine Kosteneinsparung von 86% und eine Zeitersparnis von 66% erzielen.

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