Bahnbrechende Entwicklung im Gesundheitswesen – 3D-gedruckte biokompatible PEEK-Medizinprodukte auf Abruf

Jan 24, 2018

Von Anfang an hatte Apium die tiefe Überzeugung, seine Technologien dort zur Verfügung zu stellen, wo sie benötigt werden und sich an Märkten zu beteiligen, in denen sie Veränderungen vorantreiben können. Dank unserem Expertenwissen in Materialwissenschaften und Maschinenbau, erreichten wir 2015 den internationalen Durchbruch in der Additiven Fertigung – den weltweit ersten FFF PEEK 3D-Drucker. Von diesem Moment an wussten wir, dass wir in der Medizinbranche einen großen Wandel herbeiführen können. Durch die Verwendung unserer 3D-Drucktechnologie ermöglichen wir die schnelle Herstellung von patientenspezifischen PEEK-Implantaten und medizinischen Geräten. Diese lebensrettende Technik rückt daher weiter in den Mittelpunkt der medizinischen Praxis.

Die nächsten Schritte unsere Entwicklung

Unser nächster Schritt ist die Validierung des brandneuen Systems der Apium M-Serie gemäß den ISO 10993-Richtlinien. Dieses System basiert auf den Erfolgen, die wir mit der PEEK 3D-Drucktechnologie erzielt haben, gekoppelt mit Design-Updates, die sowohl von Medizinprodukt-Behörden als auch von Endverbrauchern aus der Medizinindustrie mitinspiriert wurden. Dieses einzigartige System garantiert einen keimfreien Druck und verhindert so jegliche Kontamination Ihres Modells. Die Marktreife dieses einzigartigen zertifizierten 3D-Druckers für medizinische Anwendungen ist unser oberstes Ziel.

„Unser Wunsch ist es, das weltweite Bedürfnis nach patientenspezifischen medizinischen Behandlungen zu befriedigen.“

Starke Partnerschaften für einzigartige Lösungsentwicklung

Seit 2015 arbeiten wir daran, ein starkes Netzwerk für unsere Lösung für medizinische Anwendungen aufzubauen. Unsere Partner sind wichtige Branchenführer und spielen eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung einzigartiger Lösungen für jeden Prozess in unserer Wertschöpfungskette. Heute sind wir stolz darauf, Partner der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Evonik, Swiss Medical Additive Manufacturing – Institut für Biomedizinische Technik der Universität Basel und der SRM AG zu sein.

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